Prof. Dr. med. O. Guntinas-Lichius

HNO-Spezialist

Prof. Dr. med. O. Guntinas-Lichius ist Direktor der Klinik für Nasen-Ohrenheilkunde des Universitätsklinikums Jena.
Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte umfassen zurzeit moderne Diagnostik- und Therapieverfahren für die Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren, die Behandlung von Speicheldrüsenerkrankungen und von Erkrankungen des Gesichtsnervs. Seine klinischen Tätigkeitsschwerpunkte umfassen das gesamte Spektrum der konservativen und operativen HNO-Heilkunde.

  • Facharzt für HNO-Heilkunde
  • Zusatzbezeichnung Stimm- und Sprachstörungen
  • Zusatzbezeichnung Plastische Operationen
  • Zusatzbezeichnung Spezielle HNO-Heilkunde
  • Zusatzbezeichnung Allergologie
  • Zusatz-Weiterbildung Medikamentöse Tumortherapie

1987 – 1993
Studium der Humanmedizin an der Universität zu Köln
1994
Promotion summa cum laude zum Dr. med. durch die Hohe Medizinische Fakultät der Universität zu Köln. Thema der Dissertation: Die Hypoglossus-Facialis-Anastomose bei der Ratte
1994 – 1995
Arzt im Praktikum in der Hals-Nasen-Ohren-Klinik der Universität zu Köln
1995 – 1998
Assistenzarzt in der Hals-Nasen-Ohren-Klinik der Universität zu Köln
1998
Anerkennung der Gebietsbezeichnung Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
Anerkennung der Zusatzbezeichnung Stimm- und Sprachstörungen
2000
Ernennung zum Wissenschaftlichen Assistenten als Beamter auf Zeit (C1)
Anerkennung der Zusatzbezeichnung Plastische Operationen
2001
Habilitation für das Fach Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
Ernennung zum Funktions-Oberarzt
Ernennung zum Oberassistenten als Beamter auf Zeit (C2)
2002
Anerkennung der Zusatzbezeichnung Allergologie Bestellung zum Strahlenschutzbeauftragten
2003
Ernennung zum Leitenden Oberarzt
2004
Anerkennung der Zusatzbezeichnung Spezielle HNO-Heilkunde
2006
Ernennung zum außerplanmäßigen Professor der Universität zu Köln
Ruf auf eine W3-Professur für HNO-Heilkunde an der Universität Jena
Anerkennung der Zusatz-Weiterbildung Medikamentöse Tumortherapie
2010
Ernennung zum Prodekan für Lehre, Wiederwahl 2014, 2016

1989
Hochschulstipendium der Fritz-ter-Meer-Stiftung, Bayer AG, Leverkusen
2004
Hochhauspreis für Wissenschaft der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln für die beste Publikation 2002
2006
Anton von Tröltsch-Preis der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie
2009
Wahl zum Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina
2013
Thüringer Forschungspreis 2012
2014
George Davey Howells Memorial Prize 2014
2015
GMA-Preis zur Weiterentwicklung der Lehre 2015

Seit 1994
Deutsche Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie
Seit 1995
Deutsch-Spanische HNO-Gesellschaft
Seit 2002
Sir Charles Bell Society
Seit 1999
Arbeitskreis Botulinumtoxin der Dt. Neurologischen Gesellschaft
Seit 2005
Sprecher der AG Speicheldrüsen/Schilddrüse der Dt. HNO-Gesellschaft
Seit 2007
Thüringer Krebsgesellschaft
Seit 2007
Arbeitsgruppenleiter in der Mulitdisciplinary Salivary Gland Society (MSGS)
Seit 2007
Mitglied des Beirats der HNO (Springer)
Seit 2008
Mitherausgeber der Laryngo-Rhino-Otologie (Thieme)
Seit 2008
Mitglied von CORLAS (Collegium Oto-Rhino-Laryngologicum Amicitiae Sacrum)
Seit 2009
Mitglied der Deutschen Krebsgesellschaft
Seit 2009
Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina
Seit 2016
Mitglied des Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie
Seit 2017
Präsident der Deutschen Akademie für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie

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